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Soeben ist das Buch des Westschweizer Journalisten Alec Feuz zum Prozess gegen Nestlé und Securitas wegen Einschleusens von Agentinnen in attac erschienen (auf Französisch). Auf etwa 200 Seiten weist der Autor nach, dass noch selten eine Untersuchung derart voreingenommen geführt wurde (Zitat Buchrücken). Frappant ist, wie Beweisstücke und Offensichtliches weggeredet werden und sich die Verantwortlichen für diese mehrjährige Spitzelaktion nicht scheuen, Unwahrheiten in den Raum zu setzen, die der Richter dankbar aufnimmt. Über dessen Arbeitsweise mutmasst das Buch: "Faulheit, Überlastung, wiederholte Fehleinschätzungen, Gefälligkeit oder andere Fehler?". Auf jeden Fall ein sprechendes Beispiel von Klassenjustiz. Affaire classée. Attac, Securitas, Nestlé, zu bestellen bei Editions d’en bas, Rue des Côtes-de-Montbenon, 1003 Lausanne oder enbas@bluewin.ch für 33 CHF inkl. Porto.
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